Hirschheydt, Achim von Hirschheydt, Achim von
Achim von Hirschheydt, geboren 1936 in Göttingen, ist in der Kunstgeschichte, der Weltgeschichte und Mythologie zuhause wie wenige. Früh erschienen erste Texte in einem Bändchen mit dem Titel »Gedichte in Stein und Zeit«, später dann »Salzkörner« und »Wege im Regenlicht« sowie »Wetterleuchten«. »Die Kraft der Bilder und Worte, die mir zugänglich sind, ist so groß, dass ich seit der Jugendbegegnung mit Rilke kaum lyrisch Zeilen gefunden habe, in denen Traum und Wirklichkeit, Lebensglut und Todesschatten so verzehrend verdichtet sind. Manche Gedichte haben die reinheit der Zeitlosigkeit.« Anton Neuhäusler »Wer es wagt, die sichere Festung seiner praktischen Erfahrungen zu verlassen und bereit ist, Wirklichkeit auch jensiets von Vernunft und Logik zu suchen, wird sich dem Bann dieser Gedichte kaum entziehen können.« Niko Sugár
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