Bolz, Sebastian; Schick, Hartmut (Hg.)  
Sebastian Bolz, geb. 1987, studierte zunächst Kulturwissenschaften in Hildesheim, später Musikwissenschaft, Germanistik und Geschichte in München als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Dort schloss er sein Studium im Jahr 2012 mit einer Arbeit zu Antonín Dvořáks letzter Oper Armida ab. Derzeit arbeitet er an seiner Dissertation zum Chor in der deutschen Oper um 1900. Seit 2009 ist er am Institut für Musikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München, seit 2012 zudem bei der Kritischen Ausgabe der Werke von Richard Strauss tätig.

Harmut Schick, 1960 in Herrenberg geboren, studierte 1981–89 Musikwissenschaft, Geschichte und Philosophie an den Universitäten Tübingen und Heidelberg. Nach der Promotion bei Ludwig Finscher in Heidelberg mit Studien zu Dvořáks Streichquartetten (Laaber 1990) war er 1989–96 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Tübingen, wo er sich 1996 mit der Schrift Musikalische Einheit im italienischen Madrigal von Rore bis Monteverdi (Tutzing 1998) habilitierte. Anschließend war er Redakteur der Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg und Hochschuldozent an der Universität Tübingen; Professurvertretungen in Trossingen, Bern und München. Seit 2001 ist er Ordinarius für Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Vorsitzender der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte, seit 2011 Leiter des Projekts Kritische Ausgabe der Werke von Richard Strauss der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
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