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Schäffler-Jubiläum


Die tanzenden Münchner Fassbauer feiern das 500-jährige Bestehen ihrer Tradition



Alle sieben Jahre führen die Schäffler, Münchens Fassbauer, einen komplizierten wie spektakulären Formationstanz auf und erinnern damit an eine Münchner Tradition, die bis ins Spätmittelalter zurückreicht: 1517 tanzten und musizierten die Schäffler mit dem Ziel, die Überlebenden einer Pestepidemie wieder aus ihren Häusern zu locken und den Menschen nach dieser harten Zeit wieder Freude zu bereiten. Eigentlich wäre die Aufführungen erst wieder 2019 an der Reihe, aber um das Jubiläum gebührend zu feiern, finden auch in diesem Jahr die bunten Tänze statt. Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, kann das Spektakel zwischen dem 21. und 28. Februar an verschiedenen öffentlichen Plätzen bestaunen.

Auch Karoline Eisenschenk ist fasziniert von der Schäfflertradition und hat diese daher in Ihrem Krimi »Der letzte Tanz« aufgegriffen: Gregor Cornelius, emeritierter Münchner Geschichtsprofessor, freut sich auf einen entspannten Urlaub bei Freunden im niederbayerischen Neukirchen, wo er sich den legendären Schäfflertanz ansehen will. Doch die erwartete Idylle aus Brauchtum und Landleben mag sich nicht so recht einstellen, denn drei Tage vor dem Tanz überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und Cornelius befindet sich bald mitten in einem erschütternden Familiendrama – und in großer Gefahr.



Karoline Eisenschenk
»Der letzte Tanz«
360 S., Paperback, € 16.90

Mord auf Entzug
Kriminalroman
Gerl, Werner

Ein köstlich-komödiantischer Krimi mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen vor der Kulisse des Starnberger Sees.
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Mord auf Entzug
Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
Meine Pilgerreise
Freundlinger, Eduard

Eduard Freundlingers Zeit auf dem Jacobsweg war für ihn auch eine Reise zum Selbst. Mit Humor, persönlichen Anekdoten und Hintergrundwissen schreibt Freundlinger über die 800 km, die sein Leben veränderten.
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Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
Wie Anna den Krieg fand
Roman
Vogel, Arwed

Arwed Vogel beschert uns diesen Herbst mit seinem neuen Roman eine Vater-Tochter Geschichte, die unter die Haut geht. In leisen Tönen wird eine Geschichte erzählt, die zwischen Licht und Schatten hin und her pendelt und uns die Komplexität menschlicher Beziehungen aufzeigt.
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Wie Anna den Krieg fand
Weiberheld und Weiberfeind
Ludwig Thoma und die Frauen
Schad, Martha

Martha Schad schlägt in der etwas anderen Biografie über den Dichter, dem, wie er selbst schreibt, keine einzige »richtige Liebesszene« gelungen ist, ein neues Kapitel auf – mit einem Ergebnis, das mehr als nur überrascht.
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Weiberheld und Weiberfeind
MordsApp
Ein Krimi aus dem Altmühltal
Nowak, Dennis A.

Dennis A. Nowak zeigt mit seinem dritten Krimi, dass das beschauliche bayerische Altmühltal auch ganz anders kann! »MordsApp« vereint Spannung, bayerische und auch internationale Einflüsse.
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MordsApp
Frauen im Schatten von Schloss Elmau
Leutheusser, Ulrike (Hg.)

Ein Sammelband anlässlich »100 Jahre Schloss Elmau« mit Beiträgen von Micaela Händel, Harald Haury, Benedikt Maria Scherer und Ulrike Leutheusser
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Frauen im Schatten von Schloss Elmau
Da kloa Prinz
Ins Bairische gebracht von Gerd Holzheimer
Holzheimer, Gerd // Saint-Exupéry, Antoine de

Der Bestseller aus dem Französischen im bairischen Dialekt. Ein wunderbares Geschenk für alle Fans des kleinen Prinzen!
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Da kloa Prinz
Sisis Vater
Herzog Maximilian in Bayern
Graf, Bernhard

Ein opulenter Prachtbildband über Sisis Vater, den Herzog Maximilian in Bayern
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Sisis Vater
Geld und Gold
Der vierte Mike Moser Krimi
Giesau, Thomas

Der vierte und letzte Band der Krimi-Reihe »Die vier Fälle des Mike Moser«
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Geld und Gold
Bayerische Schicksale auf der Bühne
Fünf Theaterstücke zu Ludwig Thoma, Ignatius Taschner, Amelie Hohenester, der Familie Haushofer und Pater Leonhard Roth
Göttler, Norbert

Der vorliegende Band versammelt fünf Theaterstücke und Hörbilder über bayerische Persönlichkeiten: Ludwig Thoma, Ignatius Taschner, Amelie Hohenester, der Familie Haushofer und Pater Leonhard Roth
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Bayerische Schicksale auf der Bühne
Veranstaltungen 2017


18. Februar/Lübeck
Lesung
Fridolin Schley liest im Rahmen des Lübecker Literaturtreffens aus seinem Roman »Die Ungesichter«. Zum 12. Mal treffen sich Gegenwartsautoren in Lübeck, um miteinander über ihre aktuellen Arbeiten zu diskutieren. Dieses Arbeitstreffen findet hinter verschlossenen Türen statt. Dennoch hat auch die Allgemeinheit etwas davon: Zum Abschluss des Lübecker Literaturtreffens lesen die teilnehmenden Autoren am Samstag in den Kammerspielen des Theater Lübeck aus ihren Werken vor.
Zeit: 19 Uhr
Ort: Kammerspiele des Theater Lübeck, Beckergrube 16, 23552 Lübeck
Eintritt: 15 ?
Kartenvorverkauf: 0451 399600

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05. März/Schrobenhausen
Buchpräsentation
Ein Vortrag ihm Rahmen des Sonntagsforums des Verkehrsvereins Schrobenhausener Land über das Leben von »Sisis Vater«, Herzog Maximilian Joseph in Bayern. Dr. Bernhard Graf, Kunsthistoriker, Historiker, Germanist und Dokumentarfilmer, beleuchtet in diesem Buch erstmals durch eine Zusammenschau von Aktualität und historischer Vergangenheit das facettenreiche und zugleich spannende Leben des Herzogs.
Zeit: 10.30 Uhr
Ort: Verkehrsverein Schrobenhausener Land, 86529 Schrobenhausen

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07. März/München
BR Heimat: "Habe die Ehre"
Woanders gibt's einen "Talk", in BR Heimat gibt's einen "Ratsch". Diesmal mit Dietlind Pedarnig, die ihren Bildband »Münchner Palais« vorstellen wird. In 54 ausführlichen Einzelporträts wird in diesem Band die Münchner Architekturgeschichte in den Kontext der politischen und sozialen Zeitläufe gestellt- so werden nicht nur die Palais, sondern auch deren Bewohner wieder lebendig.
Zeit: 10 Uhr

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10. März/Feldafing
Lesung
Werner Gerl liest aus seinem neuen Krimi »Mord auf Entzug«. In diesem wird der Besitzer einer noblen Entzugsklinik für Reiche und Prominente am Starnberger See ermordet aufgefunden. Kommissarin Irene Rosen wird gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen Andrea Popolo auf den Fall angesetzt. In der Entzugsklinik treffen sie auf einen suspekten Autor mystischer Thriller, eine gealterte Diva, ein drogensüchtiges Model, mit dem Rosen noch eine Rechnung offen hat, sowie einen von der Damenwelt vergötterten Popsänger. Kurzerhand wird der frisch von der Polizeischule kommende Popolo undercover eingeschleust, um den Promis auf den Zahn zu fühlen.
Zeit: 20 Uhr
Ort: Café Max II, Bahnhofsplatz 1, 82340 Feldafing
Kartenvorverkauf: 08157 9993800

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12. März/Tegernsee
Buchpräsentation
Ein Vortrag im grandiosen Barocksaal des Schlosses zu Tegernsee über das Leben von »Sisis Vater«, Herzog Maximilian Joseph in Bayern. Dr. Bernhard Graf, Kunsthistoriker, Historiker, Germanist und Dokumentarfilmer, beleuchtet in diesem Buch erstmals durch eine Zusammenschau von Aktualität und historischer Vergangenheit das facettenreiche und zugleich spannende Leben des Herzogs. Mit Zithermaxlmusik des Gymnasiums Tegernsee, einem Vortrag von Dr. Bernhard Graf, und der Filmvorführung seiner BR-Dokumentation "Sisis Vater, Herzog Maximilian in Bayern."
Zeit: 17 Uhr
Ort: Barocksaal des Schlosses zu Tegernsee, 83684 Tegernsee

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25. März/Bad Staffelstein
Buchpräsentation
Ein Vortrag im grandiosen Barocksaal des Schlosses zu Tegernsee über das Leben von »Sisis Vater«, Herzog Maximilian Joseph in Bayern. Dr. Bernhard Graf, Kunsthistoriker, Historiker, Germanist und Dokumentarfilmer, beleuchtet in diesem Buch erstmals durch eine Zusammenschau von Aktualität und historischer Vergangenheit das facettenreiche und zugleich spannende Leben des Herzogs. Mit Zithermaxlmusik des Gymnasiums Tegernsee, einem Vortrag von Dr. Bernhard Graf, und der Filmvorführung seiner BR-Dokumentation "Sisis Vater, Herzog Maximilian in Bayern."
Zeit: 19 Uhr
Ort: Musem Kloster Banz, 96231 Bad Staffelstein

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26. März/München
Lesung
Fridolin Schley liest im Rahmen der Balkantage 2017, die ganz im Zeichen der Jugoslawien-Kriege vor 25 Jahren stehen, aus seinem Roman »Die Ungesichter«. Der Roman schildert die Lebens- und Fluchtgeschichte des kleinen Mädchens Amal aus Somalia, die – auf der Flucht vor dem Terror – in die Hände eines dubiosen Schleusers gerät und einen monatelangen Leidensweg auf sich nehmen muss.
Zeit: 14 Uhr
Ort: Presseraum im Gasteig, Rosenheimer Straße 5, München

Die Weiße Rose


Neueröffnung der Geschwister-Scholl-Gedenkstätte



Seit 1997 gibt es die Denkstätte Weiße Rose in der Eingangshalle der Ludwig-Maximilians-Universität, direkt neben jener Stelle, an der 1943 Hans und Sophie Scholl zum letzten Mal vor ihrer Festnahme ihre Flugblätter verteilten. In den letzten Monaten wurde die Ausstellung von Grund auf neu gestaltet und in technischer Hinsicht auf den neusten Stand gebracht. Die Denkstätte ermöglicht den Besuchern, sich über Schaffen und Wirken der studentischen Widerstandsgruppe zu informieren und an verschiedenen Stationen zu verstehen, wer und was die Weiße Rose eigentlich war. Am kommenden Samstag wird die Ausstellung, die für jeden kostenlos zugänglich ist, offiziell neu eröffnet. Die Neueröffnung fällt nicht zufällig auf diesen Samstag ̶ denn am 18. Februar 2017 jährt sich die Festnahme der Geschwister Scholl zum 74. Mal.
Jedem, der noch mehr über das Thema erfahren möchte, legen wir »Die Weiße Rose – Defizite einer Erinnerungskultur« von Kristina Kargl nahe. In diesem Buch geht die Autorin der Frage auf den Grund, warum, gerade diese Widerstandsbewegung international so bekannt wurde.


Kristina Kargl
»Die Weiße Rose – Defizite einer Erinnerungskultur«
208 S., € 29.90

 
Verlagsvorschau Frühjahr/Sommer 2017

Neuerscheinungen im Frühjahr 2017

Auch in diesem Jahr wartet wieder eine gelungene Mischung aus Krimi, Belletristik und Sachbuch auf Sie – vor allem aber ein gutes Stück bayerische Literatur!
In unserer Vorschau können Sie sich schon jetzt über alle Neuerscheinungen der kommenden Monate informieren:





 
Mord auf Entzug


Promis, Promille und Mord: Werner Gerl in Höchstform!



Der Münchner Krimiautor und Kabarettist Werner Gerl versteht es wie nur wenige, spannende Kriminalfälle mit Humor und Satire zu spicken. Auch sein neuestes Werk, »Mord auf Entzug«, punktet mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Die Kulisse dieses Krimis könnte idyllischer nicht sein, denn er spielt am traumhaften Starnberger See. Nicht ganz so idyllisch ist dagegen das, was hier passiert ist: Severin Tobler, der Besitzer einer Edel-Entzugsklinik für Stars und Sternchen, wird durch einen Stich ins Herz ermordet. Darüber hinaus ist seine Leiche mit in die Haut eingeritzten okkulten Zeichen übersät, deren Bedeutung die Ermittler zunächst einmal vor ein Rätsel stellt. Nichtsdestotrotz machen sich Kommissarin Irene Rosen und ihr neuer Kollege Andrea Popolo daran, den Fall zu lösen und treffen bei den Ermittlungen in der Entzugsklinik auf die skurrilsten Charaktere: einen suspekten Autor mystischer Thriller, eine gealterte Diva, ein drogensüchtiges Model, und einen von der Damenwelt vergötterten Popsänger. Gemeinsam findet das ungleiche Polizisten-Duo heraus, dass alle vier Patienten ein Motiv dafür hatten, dem Klinikbesitzer ein Messer ins Herz zu rammen… Um dem Mörder auf die Spur zu kommen, gibt sich Popolo selbst als Patient aus und ermittelt undercover.

Mit »Mord auf Entzug« ist Werner Gerl ein Kriminalroman mit köstlich-komödiantischen Zügen gelungen – das verspricht kurzweiliges Lesevergnügen für alle Krimifans und solche, die es noch werden wollen!

Sie möchten Werner Gerl live erleben? Dann kommen Sie doch zu einer seiner Lesungen am 15. Februar in Regensburg, am 10. März in Feldafing oder am 22. März in München!



Werner Gerl
»Mord auf Entzug«
292 S., Paperback, € 12.90